W. A. Mozart: Streichquintette 
Nr. 1 & 4

mit Muriel Razavi, Viola 

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Manfred Trojahn: Introduktion & abge­bro­che­nes Finale “Ein ein­sa­mes Cello hallt durch die lee­re Saalflucht eines länd­li­chen, som­mer­li­chen Chateau“
Matthew Shlomowitz: Bagatelle für Streichquartett

Rubicon Classics, April 2026

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Ernst Gernot Klussmann: Klavierquintett e‑moll op. 1

Streichquartett Nr. 1 op. 7

mit Péter Nagy, Klavier
EDA, Juni 2025 

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Franz Schubert: Streichquartett D. 810 “Der Tod und das Mädchen“ 

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Iris ter Schiphorst: Sei gutes Muts’ für Streichquartett & Blockflöte
mit Maurice Steger, Blockflöte
Mark Andre: 7 Stücke für Streichquartett

Rubicon, November 2024

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Rubicon, Januar 2023

Joseph Haydn: Introduction & Mich dürs­tet aus “Die sie­ben letz­ten Worte unse­res Erlösers am Kreuz“
Francesco Ciurlo: Hasta pul­veri­zar­se los ojos 

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Franz Schubert: Scherzo aus Streichquartett Nr. 14 “Der Tod und das Mädchen“
Bela Bartok: 1. Satz aus Streichquartett Nr. 6
Dmitri Schostakowitsch: Largo aus Streichquartett Nr. 8
Birke Bertelsmeier: Krise
Steve Reich: 3. Satz aus WTC 9 / 11
Komitas: Spring
Felix Mendelssohn: Adagio aus Streichquartett Nr. 6
Bedrich Smetana: Vivace aus Streichquartett Nr. 1 “Aus mei­nem Leben“
Leos Janacek: Streichquartett Nr. 1 “Kreutzersonate“
Oscar Escudero: Post

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John Cage: The Wonderful Widow of eigh­te­en Springs
Enno Poppe: Freizeit für Streichquartett 

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Aribert Reimann: 6 Lieder “Die schö­nen Augen der Frühlingsnacht”;
7 Bagatellen für Streichquartett
Manfred Trojahn: Streichquartett Nr. 5
Johannes Fischer: Duft
Sarah Maria Sun, Sopran
Johannes Fischer, Percussion
Kuss Quartet

Rubicon Classics, Oktober 2021

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Rubicon Classics, März 2020

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mit Olga Scheps, Klavier

Sony Classical, November 2019

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Brahms & Schönberg
mit Mojca Erdmann, Sopran 

Onyx, November 2016

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Franz Schubert: Streichquintett D. 956
mit Miklós Perényi, Violoncello 

Onyx, 2013

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Thème russe
Glazunov, Rimsky-Korsakov, Scriabin, Schnittke, Stravinsky, Tchaikovsky 

Onyx, 2011

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Schubert & Berg

Onyx, 2011

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»…the play­ing is exqui­si­te­ly jud­ged, shif­ting bet­ween fra­gi­li­ty and strength, ali­en­ati­on and fami­lia­ri­ty. The recor­ded sound is inti­ma­te, crea­ting com­pel­ling sonic affinities..«

Dr Natasha Loges/ BBC Music Magazine about “Krise”, March 2023

»It’s a wit­ti­ly mischie­vous con­cept, but in many ways also the most des­pai­ring of all the music on this bril­li­ant­ly con­cei­ved, pro­found­ly affec­ting release.« 

David Kettle / The Strad about “Krise”, April 2023

»Das nennt man dann wohl ein in jeder Hinsicht gelun­ge­nes Konzeptalbum! .​.​.​ ein wah­res Fest für die Ohren.«
 

Fono Forum zu “FREIZeit”, März 2022

»Die Gegenwart als Zumutung auch phy­si­scher Natur, die Zukunft als Projektionsfläche: Im mit Verve vor­ge­tra­ge­nen Finale von Bedřich Smetanas 1. Streichquartett mün­det der Tanz auf dem Vulkan in schril­le Schockstarre, gefolgt von fei­nen Hoffnungsschimmern. Aus der Krise wächst viel­leicht das Rettende auch.«
 

Christiane Peitz / Der Tagesspiegel about “Krise”, Dezember 2022

»Die frü­hen Stücke op. 18 leben hier von Liebenswürdigkeit und Überraschungslust, die Rasumowsky-Quartette op. 59 strot­zen vor Spielleidenschaft und Einfallsattacken…(…) Die vita­le Neugier und musi­ka­li­sche Geistesgegenwart der Kuss-Leute for­dern größ­ten Respekt ab.«

Harald Eggebrecht/ Süddeutsche Zeitung about “Beethoven String Quartets”, Juli 2020

»Und so wird man nicht satt die­sen Beethoven-Interpretationen zuzu­hö­ren, vie­les zu ent­de­cken, was einem bis­lang so nicht ‘gesagt’ wur­de. Ja, ich erklä­re die­se Gesamteinspielung, weil sie mich mehr anspricht als alle ande­ren, die in mei­nen Regalen ste­hen, als mei­ne liebste.«

Rémy Franck / Pizzicato Magazin, März 2020

 

»Gäbe es einen Preis für beson­ders raf­fi­nier­te Programmideen – das Kuss-Quar­tett wäre ein ganz hei­ßer Anwärter.​ Nach der CD »Bridges« von 2007, die eine Brü­cke von der Renaissance bis zur Gegen­wart schlug, fin­det auch die aktu­el­le Auf­nahme wie­der einen ganz eige­nen Weg durch die Seiten­wege des Repertoires.​ Unter dem Motto »Thème rus­se« haben die Streicher ein rus­sisches Programm aus­geheckt, das bei unbe­kann­ten Liedva­ria­tionen des 19.​ Jahr­hunderts beginnt und über Stra­winsky und Schnittke auf Tschai­kowskys ers­tes Quartett zusteu­ert.​ So beschert uns die Aufnahme eini­ge span­nen­de Entdeckungen.« 

Fono Forum, Juni 2012