Presse

Perfect timing, hairpin dynamics and pools of pianissimo delicacy”

What they never offe­red, thank­ful­ly for Beethoven, was a var­nis­hed, over­ma­ni­cu­red sound. There was always a sen­se of wild ima­gi­na­ti­on and music-making on the run, some­thing that even spi­ral­led out of their encore, the scam­pe­ring fina­le of Op 18 No 3, gene­ral­ly one of Beethoven’s cal­mer crea­ti­ons. Impetuosity and élan are the Kuss Quartet’s watch­words. And even crut­ches don’t stop them.”
Geoff Brown, The Times, 05.02.2020
(Wigmore Hall)

Sternstunden des Quartettspiels”

Die, die gekom­men sind, erle­ben zwei Sternstunden des Quartettspiels, Haydn, Janacek und Schubert jen­seits aller effekt­ha­sche­ri­schen Aufbürstung, son­dern in einer Souveränität, deren Individualität ganz auf das tie­fe Eindringen in die Eigenart der ein­zel­nen Werke grün­det. Die Interpretationen von Schubert spä­tem G‑Dur-Quartett und Janaceks 1.Streichquartett besa­ßen gera­de­zu Offenbarungscharakter, auch für den, der die­se Stücke gut kennt.
Martin Wilkening, Frankfurter Rundschau, 08.05.2013

Eine neue Sicht und starker Abschluss”

„Zusammen mit Wille schal­te­ten die Primaria Jana Kuss, der Bratscher William Coleman und der Cellist Mikayel Hakhnazaryan zwi­schen drei Sätzen aus Haydns „Sieben letz­te Worte..“ zeit­ge­nös­si­sche Quartettsätze von Thomas Adés und Harrison Birtwistle. Das eröff­ne­te ohne Unterbrechung eine erstaun­lich neue Sicht auf den ver­meint­lich so harm­lo­sen Haydn: Auch er mon­tiert teils extre­me Kontraste. (…)
Von exis­ten­ti­el­ler Wucht und über alle himm­li­schen Längen packend war die Interpretation eines vom Todesthema her sehr pas­sen­den Standardwerks, Schuberts Quartett d‑Moll „Der Tod und das Mädchen“ — der star­ke Abschluss eines star­ken Festivals.
Guido Holze, FAZ, 02.12.2016

Durch die Brille von heute”

Das Kuss-Quartett besteht seit 2002 und zählt längst zu den inter­es­san­tes­ten Quartettformationen auf dem inter­na­tio­na­len Parkett.(…)Doch trotz der frei­ge­setz­ten Energie bleibt die Schönheit des Klangs stets gewahrt, und es herrscht eine Sensibilität, die alles Überzeichnete mei­det. Mit betö­ren­der Virtuosität meis­tern die Musiker die dahin­ra­sen­de Fuge des Schlusssatzes…”
Thomas Schacher, Neue Zürcher Zeitung, 13.05.2018

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Sternstunden des Quartettspiels”

Die, die gekom­men sind, erle­ben zwei Sternstunden des Quartettspiels, Haydn, Janacek und Schubert jen­seits aller effekt­ha­sche­ri­schen Aufbürstung, son­dern in einer Souveränität, deren Individualität ganz auf das tie­fe Eindringen in die Eigenart der ein­zel­nen Werke grün­det. Die Interpretationen von Schubert spä­tem G‑Dur-Quartett und Janaceks 1.Streichquartett besa­ßen gera­de­zu Offenbarungscharakter, auch für den, der die­se Stücke gut kennt.
Martin Wilkening, Frankfurter Rundschau, 08.05.2013

 

 

Eine neue Sicht und starker Abschluss”

„Zusammen mit Wille schal­te­ten die Primaria Jana Kuss, der Bratscher William Coleman und der Cellist Mikayel Hakhnazaryan zwi­schen drei Sätzen aus Haydns „Sieben letz­te Worte..“ zeit­ge­nös­si­sche Quartettsätze von Thomas Adés und Harrison Birtwistle. Das eröff­ne­te ohne Unterbrechung eine erstaun­lich neue Sicht auf den ver­meint­lich so harm­lo­sen Haydn: Auch er mon­tiert teils extre­me Kontraste. (…)
Von exis­ten­ti­el­ler Wucht und über alle himm­li­schen Längen packend war die Interpretation eines vom Todesthema her sehr pas­sen­den Standardwerks, Schuberts Quartett d‑Moll „Der Tod und das Mädchen“ — der star­ke Abschluss eines star­ken Festivals.
Guido Holze, FAZ, 02.12.2016

Durch die Brille von heute”

“Das Kuss-Quartett besteht seit 2002 und zählt längst zu den inter­es­san­tes­ten Quartettformationen auf dem inter­na­tio­na­len Parkett.(…)Doch trotz der frei­ge­setz­ten Energie bleibt die Schönheit des Klangs stets gewahrt, und es herrscht eine Sensibilität, die alles Überzeichnete mei­det. Mit betö­ren­der Virtuosität meis­tern die Musiker die dahin­ra­sen­de Fuge des Schlusssatzes…”
Thomas Schacher, Neue Zürcher Zeitung, 13.05.2018
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