Sara & Sarah

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Kuss@Kokon

Das Format Kuss@Kokon war eine Initiative während der Pandemie. Wir haben uns als Streichquartett mit Freunden und Wegbegleitern zusammengefunden, die für unseren Werdegang besonders wichtig sind, die uns besonders beeinflusst haben oder die uns auch überrascht haben. Mit ihnen haben wir uns mehrere Tage in Studios eingeschlossen, und jeder hat seine, hat ihre Kunstform in die Waagschale geworfen, und wir sind dann miteinander an die Arbeit gegangen.

Das heißt: Wir haben zum Beispiel einen Mendelssohn-Streichquartettsatz zur Verfügung gestellt, haben ihn gespielt und er wurde durch Schlagzeug, durch Slam-Poetry oder durch Choreografie, durch Tanz unterbrochen.
Wir haben diesen Satz nicht bebildert, sondern sind einander mit verschiedenen Störfaktoren oder genau dem Gegenteil von Störung begegnet. Das hat so viel Freude gemacht, daraus sind so tolle Ideen geboren worden, dass wir uns gedacht haben, verschiedene Module zusammenzustellen, die wir dann später in Konzerten oder Veranstaltungen wie beispielsweise Festivals kombinieren können, je nach Bedarf.

Das nenne ich Module: Es sind Konzertteile, Showteile, die sowohl gleichzeitig laufen können, auf verschiedenen Ebenen wie innen/ außen oder aufeinander folgend oder eben in einem Raum verteilt – je nachdem.

Besetzung & Werke

Bas Böttcher – Slam Poetry
Yui Kawaguchi – Choreografie, Tanz
Ruben Reniers – Tanz
Johannes Fischer – Schlagzeug und Komposition Óscar Escudero – Electronics
Kuss Quartett

 

Enno Poppe (*1969)
Freizeit für Streichquartett (2016), komponiert für das Kuss Quartett

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
aus: Partita Nr. 2 d-Moll für Violine solo, BWV 1004 3. Sarabande

Manfred Trojahn (*1949)
aus: V. Streichquartett (2018), komponiert für das Kuss Quartett Molto Adagio

Johannes Julius Fischer (*1981)
Under Ground für amplifiziertes Ölfass und Tamtam (2021)

Helmut Lachenmann (*1935)
Toccatina – Studie für Violine allein (1986)

Thomas Adès (*1971)
aus: Arcadiana für Streichquartett (1994) VI. O Albion

George Benjamin (*1960)
A Lullaby for Lalit für Violine solo (2001) (Viola)

Óscar Escudero (*1992)
POST für Streichquartett, Publikum mit Konzertprogramm und Elektronik (2021)

Joseph Haydn (1732–1809) Streichquartett CDur, op. 20,2 (1772)

Armenische Volksweise, Violoncello solo

Johannes Julius Fischer: Duft für Sprecher, Schlagzeug und Streichquartett (2020)

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809–1847) aus: Streichquartett f-Moll, op. 80
2. Allegro assai

Im gesamten Programm tauchen immer wieder Texte von
Bas Böttcher auf.

Die Reihenfolge der Werke wird kurzfristig entschieden.
Dauer ca. 90 Minuten, keine Pause

Force and Freedom

 

Ein Beethoven-Projekt: Zum 250. Geburtstag des Komponisten hinterfragen Nico and the Navigators und das Kuss Quartett die ästhetischen und politischen Zwänge und Freiheiten, in denen Beethovens Werk entstand.

 

„Abwechselnd bekamen die Besucher Auszüge aus Beethovens Streichquartetten und Adaptionen von Lied-Fragmenten des Komponisten zu hören … In der Kombination mit Tanz, Liedern und Zitaten erschienen die Streichquartette Beethovens in einem neuen Licht … Die atemberaubenden Bewegungen der Tänzerin Kawaguchi verdeutlichten die Ambivalenz der Gefühle, die der Musik innewohnen. In kurzen Abständen wechselten sich Verzweiflung, Hoffnung, Leichtigkeit und Schwermut ab … Dazu passte auch der krönende Abschluss der Vorstellung, die „Große Fuge“ Opus 133, in der Beethoven das fest gefügte System der Fuge immer wieder aufsprengt. Das Publikum zeigte sich begeistert.“ 
SEBASTIAN JUTISZ / RHEIN-NECKAR-ZEITUNG

Mehr Infos und Bilder:

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