Das Kuss-Quartett zählt längst zu den interessantesten Quartettformationen auf dem internationalen Parkett.“
Thomas Schacher, NZZ, Mai 2018

Das Markenzeichen des Kuss Quartetts ist die Erarbeitung kon­zep­tu­el­ler Programme, die stets einen roten Faden haben, womit sie sowohl dem tra­di­tio­nel­len Streichquartett-Publikum als auch neu­er Hörerschaft ein­ma­li­ge Erlebnisse bie­ten. Die Primaria Jana Kuss und Oliver Wille spie­len seit über 25 Jahren Seite an Seite – zusam­men mit ihren lang­jäh­ri­gen Kollegen William Coleman und Mikayel Hakhnazaryan suchen sie mit Neugierde nach der Bestätigung des ewi­gen „Muss es sein“ des Streichquartettspiels.

Das gen­re­über­grei­fen­de Beethoven-Programm „Force and Freedom“ wur­de zusam­men mit der Regisseurin Nicola Hümpel und ihrem Musik- und Tanztheater „Nico and The Navigators“ ent­wi­ckelt. Bei den Schwetzinger Festspielen im Mai 2020 fin­det die Uraufführung statt und wird dar­über hin­aus im Palais des Beaux Arts Brüssel, im Konzerthaus Dortmund, beim Kissinger Sommer und im Radialsystem Berlin zu erle­ben sein.

Im Frühsommer 2019 erhielt das Kuss Quartett als ers­tes deut­sches Streichquartett das legen­dä­re „Paganini-Quartett“ von Stradivari als Leihgabe von der Nippon Music Foundation. Auf die­sen Instrumenten spiel­te das Quartett im Juni 2019 auf Einladung der Suntory Hall Tokio Beethovens kom­plet­ten Streichquartettzyklus. Die gleich­zei­tig ent­stan­de­ne Live-Aufnahme erscheint Anfang 2020 bei dem bri­ti­schen Label Rubicon Classics mit Unterstützung des G. Henle Verlags. Anlässlich des 100. Geburtstags des Komponisten Mieczyslaw Weinberg ver­öf­fent­licht Sony Classical Ende 2019 sein Klavierquintett mit Olga Scheps und dem Kuss Quartett.

Durch eine Konzeptionsförderung des Landes Niedersachsen/ Musik 21 konn­te das Quartett in den ver­gan­ge­nen Jahren vier neue Werke für Streichquartett von Enno Poppe, Aribert Reimann, Manfred Trojahn und Bruno Mantovani in Auftrag geben. Kooperationspartner dabei waren unter ande­rem Concertgebouw und Muziekgebouw Amsterdam, Paris Biennale, Wigmore Hall London und Suntory Hall Tokio. In den kom­men­den Jahren wer­den Iris ter Schiphorst, Mark André und Francisco Coll neue Streichquartette für das Kuss Quartette kom­po­nie­ren.

Zu Beginn der Karriere wur­de das Quartett vom Deutschen Musikrat und beim Borciani-Wettbewerb mit ers­ten Preisen aus­ge­zeich­net, erhielt einen Borletti-Buitoni Award und war „Rising Star“ der European Concert Hall Organization. Bei zahl­rei­chen Meisterkursen inspi­riert das Kuss Quartett heu­te die nächs­te Generation. Zudem sind William Coleman (in Salzburg) und Oliver Wille (in Hannover und Birmingham) Professoren an euro­päi­schen Universitäten.

Das Kuss Quartett spielt exklu­siv Evah Pirazzi/Perpetual-Saiten und bedankt sich sehr herz­lich bei Pirastro für die Unterstützung!

Saison 2019–2020
Wir bit­ten Sie, die­se Biographie unver­än­dert abzu­dru­cken. Auslassungen und Veränderungen sind nur nach Rücksprache mit der Konzertdirektion Goette gestat­tet.

DOWNLOAD BIOGRAPHIE

Das Kuss-Quartett zählt längst zu den interessantesten Quartettformationen auf dem internationalen Parkett.“
Thomas Schacher, NZZ, Mai 2018

Das Markenzeichen des Kuss Quartetts ist die Erarbeitung kon­zep­tu­el­ler Programme, die stets einen roten Faden haben, womit sie sowohl dem tra­di­tio­nel­len Streichquartett-Publikum als auch neu­er Hörerschaft ein­ma­li­ge Erlebnisse bie­ten. Die Primaria Jana Kuss und Oliver Wille spie­len seit über 25 Jahren Seite an Seite – zusam­men mit ihren lang­jäh­ri­gen Kollegen William Coleman und Mikayel Hakhnazaryan suchen sie mit Neugierde nach der Bestätigung des ewi­gen „Muss es sein“ des Streichquartettspiels.

Das gen­re­über­grei­fen­de Beethoven-Programm „Force and Freedom“ wur­de zusam­men mit der Regisseurin Nicola Hümpel und ihrem Musik- und Tanztheater „Nico and The Navigators“ ent­wi­ckelt. Bei den Schwetzinger Festspielen im Mai 2020 fin­det die Uraufführung statt und wird dar­über hin­aus im Palais des Beaux Arts Brüssel, im Konzerthaus Dortmund, beim Kissinger Sommer und im Radialsystem Berlin zu erle­ben sein.

Im Frühsommer 2019 erhielt das Kuss Quartett als ers­tes deut­sches Streichquartett das legen­dä­re „Paganini-Quartett“ von Stradivari als Leihgabe von der Nippon Music Foundation. Auf die­sen Instrumenten spiel­te das Quartett im Juni 2019 auf Einladung der Suntory Hall Tokio Beethovens kom­plet­ten Streichquartettzyklus. Die gleich­zei­tig ent­stan­de­ne Live-Aufnahme erscheint Anfang 2020 bei dem bri­ti­schen Label Rubicon Classics mit Unterstützung des G. Henle Verlags. Anlässlich des 100. Geburtstags des Komponisten Mieczyslaw Weinberg ver­öf­fent­licht Sony Classical Ende 2019 sein Klavierquintett mit Olga Scheps und dem Kuss Quartett.

Durch eine Konzeptionsförderung des Landes Niedersachsen/ Musik 21 konn­te das Quartett in den ver­gan­ge­nen Jahren vier neue Werke für Streichquartett von Enno Poppe, Aribert Reimann, Manfred Trojahn und Bruno Mantovani in Auftrag geben. Kooperationspartner dabei waren unter ande­rem Concertgebouw und Muziekgebouw Amsterdam, Paris Biennale, Wigmore Hall London und Suntory Hall Tokio. In den kom­men­den Jahren wer­den Iris ter Schiphorst, Mark André und Francisco Coll neue Streichquartette für das Kuss Quartette kom­po­nie­ren.

Zu Beginn der Karriere wur­de das Quartett vom Deutschen Musikrat und beim Borciani-Wettbewerb mit ers­ten Preisen aus­ge­zeich­net, erhielt einen Borletti-Buitoni Award und war „Rising Star“ der European Concert Hall Organization. Bei zahl­rei­chen Meisterkursen inspi­riert das Kuss Quartett heu­te die nächs­te Generation. Zudem sind William Coleman (in Salzburg) und Oliver Wille (in Hannover und Birmingham) Professoren an euro­päi­schen Universitäten.

Das Kuss Quartett spielt exklu­siv Evah Pirazzi/Perpetual-Saiten und bedankt sich sehr herz­lich bei Pirastro für die Unterstützung!

Saison 2019–2020
Wir bit­ten Sie, die­se Biographie unver­än­dert abzu­dru­cken. Auslassungen und Veränderungen sind nur nach Rücksprache mit der Konzertdirektion Goette gestat­tet.

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