Eine der interessantesten Gesamtaufnahmen der immer unglaublichen (Beethoven) Streichquartette, die stets erschreckend neu und wie gerade erfunden wirken, wenn sie ein hervorragendes Ensemble zu spielen versteht…“
Harald Eggebrecht, Süddeutsche Zeitung, Juli 2020

Ein Markenzeichen des Kuss Quartetts ist die Erarbeitung kon­zep­tu­el­ler Programme, die stets einen roten Faden haben, womit sie sowohl dem tra­di­tio­nel­len Streichquartett-Publikum als auch neu­er Hörerschaft ein­ma­li­ge Erlebnisse bie­ten. Die Primaria Jana Kuss und Oliver Wille spie­len seit 30 Jahren Seite an Seite – zusam­men mit ihren lang­jäh­ri­gen Kollegen William Coleman und Mikayel Hakhnazaryan suchen sie mit Neugierde nach der Bestätigung des ewi­gen „Muss es sein“ des Streichquartettspiels.

Im Frühsommer 2019 erhielt das Kuss Quartett als ers­tes deut­sches Streichquartett das legen­dä­re „Paganini-Quartett“ von Stradivari als Leihgabe von der Nippon Music Foundation. Auf die­sen Instrumenten spiel­te das Quartett im Juni 2019 auf Einladung der Suntory Hall Tokio Beethovens kom­plet­ten Streichquartettzyklus. Die gleich­zei­tig ent­stan­de­ne Live-Aufnahme erschien im Frühjahr 2020 bei dem bri­ti­schen Label Rubicon Classics mit Unterstützung des G. Henle Verlags.

Mit Hilfe einer Konzeptionsförderung des Landes Niedersachsen/ Musik 21 gab das Quartett in den ver­gan­ge­nen Jahren eini­ge neue Werke für Streichquartett von Enno Poppe, Aribert Reimann, Manfred Trojahn, Bruno Mantovani, Iris ter Schiphorst und Johannes Fischer in Auftrag. Kooperationspartner dabei waren unter ande­rem Concertgebouw und Muziekgebouw Amsterdam, Paris Biennale, Wigmore Hall London und Suntory Hall Tokio. In den kom­men­den Jahren wer­den Mark André, Sara Glojnaric und Francisco Coll neue Streichquartette für das Kuss Quartette kom­po­nie­ren.
Die im November 2021 erschie­ne­ne CD „FREIzeit“ doku­men­tiert die Werke von Poppe, Reimann, Trojahn und ist eine krea­ti­ve Zusammenarbeit mit dem Percussionisten /Komponisten Johannes Fischer, des­sen Werk „Duft“ auch Teil des Albums ist, der Sopranistin Sarah Maria Sun und dem Slam-Poetristen Bas Böttcher.

Diese rei­hen sich ein in die lan­ge Liste der musi­ka­li­schen Partner, mit denen das Kuss Quartett gern und immer wie­der sich zusam­men­fin­det, wie Miklós Perényi, Dénes Várjon, Pierre-Laurent Aimard, Maurice Steger, Mischa Maisky und vie­le mehr.

Das nächs­te Konzeptalbum mit dem Titel „Krise“ erscheint im November 2022 mit bekann­tem Quartettrepertoire und eigens dafür kom­po­nier­ten Auftragswerken, wel­che die­ses Thema aus ver­schie­de­nen Perspektiven beleuchten.

Das gen­re­über­grei­fen­de Beethoven-Programm
„Force and Freedom“ wur­de zusam­men mit der Regisseurin Nicola Hümpel und ihrem Musik- und Tanztheater „Nico and The Navigators“ ent­wi­ckelt. Die Uraufführung fand pan­de­mie­be­dingt erst im November 2021 im Konzerthaus Dortmund statt und wird 2022 bei den Schwetzinger Festspielen und im Radialsystem Berlin zu erle­ben sein.
ARTE TV hat die Produktion als Musikfilm fest­ge­hal­ten und im Dezember 2020 ausgestrahlt.

Zu Beginn sei­ner Karriere wur­de das Quartett vom Deutschen Musikrat und beim Borciani-Wettbewerb mit ers­ten Preisen aus­ge­zeich­net, erhielt einen Borletti-Buitoni Award und war „Rising Star“ der European Concert Hall Organization. Bei zahl­rei­chen Meisterkursen inspi­riert das Kuss Quartett heu­te die nächs­te Generation, wie ihre eige­nen Lehrmeister Eberhard Feltz, Walter Levin und das Alban Berg Quartett. Zudem sind William Coleman (in Salzburg) und Oliver Wille (in Hannover und Birmingham) Professoren an euro­päi­schen Universitäten, Mikayel Hakhnazaryan unter­rich­tet Kammermusik an der Hochschule für Musik Karlsruhe.

Das Kuss Quartett spielt Evah Pirazzi/Perpetual-Saiten und bedankt sich sehr herz­lich bei Pirastro für die Unterstützung!

Saison 2021–2022
Wir bit­ten Sie, die­se Biographie unver­än­dert abzu­dru­cken. Auslassungen und Veränderungen sind nur nach Rücksprache mit der Konzertdirektion Goette gestattet.

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Das Kuss-Quartett zählt längst zu den interessantesten Quartettformationen auf dem internationalen Parkett.“
Thomas Schacher, NZZ, Mai 2018

Das Markenzeichen des Kuss Quartetts ist die Erarbeitung kon­zep­tu­el­ler Programme, die stets einen roten Faden haben, womit sie sowohl dem tra­di­tio­nel­len Streichquartett-Publikum als auch neu­er Hörerschaft ein­ma­li­ge Erlebnisse bie­ten. Die Primaria Jana Kuss und Oliver Wille spie­len seit über 25 Jahren Seite an Seite – zusam­men mit ihren lang­jäh­ri­gen Kollegen William Coleman und Mikayel Hakhnazaryan suchen sie mit Neugierde nach der Bestätigung des ewi­gen „Muss es sein“ des Streichquartettspiels.

Das gen­re­über­grei­fen­de Beethoven-Programm „Force and Freedom“ wur­de zusam­men mit der Regisseurin Nicola Hümpel und ihrem Musik- und Tanztheater „Nico and The Navigators“ ent­wi­ckelt. Bei den Schwetzinger Festspielen im Mai 2020 fin­det die Uraufführung statt und wird dar­über hin­aus im Palais des Beaux Arts Brüssel, im Konzerthaus Dortmund, beim Kissinger Sommer und im Radialsystem Berlin zu erle­ben sein.

Im Frühsommer 2019 erhielt das Kuss Quartett als ers­tes deut­sches Streichquartett das legen­dä­re „Paganini-Quartett“ von Stradivari als Leihgabe von der Nippon Music Foundation. Auf die­sen Instrumenten spiel­te das Quartett im Juni 2019 auf Einladung der Suntory Hall Tokio Beethovens kom­plet­ten Streichquartettzyklus. Die gleich­zei­tig ent­stan­de­ne Live-Aufnahme erscheint Anfang 2020 bei dem bri­ti­schen Label Rubicon Classics mit Unterstützung des G. Henle Verlags. Anlässlich des 100. Geburtstags des Komponisten Mieczyslaw Weinberg ver­öf­fent­licht Sony Classical Ende 2019 sein Klavierquintett mit Olga Scheps und dem Kuss Quartett.

Durch eine Konzeptionsförderung des Landes Niedersachsen/ Musik 21 konn­te das Quartett in den ver­gan­ge­nen Jahren vier neue Werke für Streichquartett von Enno Poppe, Aribert Reimann, Manfred Trojahn und Bruno Mantovani in Auftrag geben. Kooperationspartner dabei waren unter ande­rem Concertgebouw und Muziekgebouw Amsterdam, Paris Biennale, Wigmore Hall London und Suntory Hall Tokio. In den kom­men­den Jahren wer­den Iris ter Schiphorst, Mark André und Francisco Coll neue Streichquartette für das Kuss Quartette komponieren.

Zu Beginn der Karriere wur­de das Quartett vom Deutschen Musikrat und beim Borciani-Wettbewerb mit ers­ten Preisen aus­ge­zeich­net, erhielt einen Borletti-Buitoni Award und war „Rising Star“ der European Concert Hall Organization. Bei zahl­rei­chen Meisterkursen inspi­riert das Kuss Quartett heu­te die nächs­te Generation. Zudem sind William Coleman (in Salzburg) und Oliver Wille (in Hannover und Birmingham) Professoren an euro­päi­schen Universitäten.

Das Kuss Quartett spielt exklu­siv Evah Pirazzi/Perpetual-Saiten und bedankt sich sehr herz­lich bei Pirastro für die Unterstützung!

Saison 2019–2020
Wir bit­ten Sie, die­se Biographie unver­än­dert abzu­dru­cken. Auslassungen und Veränderungen sind nur nach Rücksprache mit der Konzertdirektion Goette gestattet. 

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